Schwarzenberger 0026 2Was macht Ihnen Freude?
Den Kopf frei kriegen, rauf auf die Berge und umliegenden Hütten – meine Heimat von oben sehen und mich einfach freuen, dass ich in einem so gesegneten Fleckchen Erde leben und arbeiten darf. Interessante Gespräche, mit meinen Freunden lachen und diskutieren - einfach die bayerische Gemütlichkeit mit Menschen, die mir wertvoll sind, genießen.



Was schätzen Sie an Bayern?

Ich bin stolz auf Bayern und auf die Menschen die in Bayern leben. Ich mag die verschiedenen Dialekte und sehe "Laptop und Lederhose" nicht nur als Slogan, sondern als Tatsache. Kein Land steht für die Verbindung zwischen Tradition und Fortschritt wie Bayern.

Was ich schätze sind Brauchtum und die Selbstverständlichkeit wie dieser gepflegt und erhalten wird. Die Verbindungen von Tradition und Innovation, vor allem aber Land und Leute – meine Heimat.

Näher am Menschen – das heißt für mich ...... zuhören, einfühlen und entsprechend handeln.

Mit wem würden Sie gern bei einer Maß Bier zusammen sitzen?
Mit meinem Großvater der starb als ich sieben Jahre alt war. Leider habe ich kaum Erinnerungen an ihn. Auch er war Bürgermeister von Krün und man sagt uns große Ähnlichkeiten nach.

Welchem Fußballverein drücken Sie die Daumen?
Ja den Roten natürlich. Das liegt bei uns in der Familie! Seit Jahren versuche ich Martin Bachhuber zu überreden sich von den Blauen abzuwenden. Vergeblich! Das sind wahrscheinlich die einzigen Themen in denen wir mit völlig anderen Vorstellungen durch den Stimmkreis 110 ziehen.
Ansonsten natürlich dem SV-Krün. Die Mannschaften vom Schüler- bis zum Erwachsenenbereich geben ihr bestes - ohne viel Geld und trotzdem viel Spass!

Ihr Motto fürs Leben?
Und ist der Berg auch noch so steil, a bisserl was geht ollerrweil.

Wo singen Sie am liebsten mit?
Die Mitsingerei im herkömmlichen Sinn gibt es bei mir nicht. Da höre ich lieber Musik. Je nach Stimmung und „G´wand" - Blasmusik oder Rock.

Welchem Schmankerl können Sie nicht widerstehen?
Einem saftigen Rindersteak mit frischem, knackigem Salat. Wenn ich unterwegs bin, schätze ich Spezialitäten des jeweiligen Landes, am besten frisch aus der Küche und unverfälscht.